Christus-Epheta Homberg (Efze)

Der katholische Glaube hat in Homberg eine lange Tradition. Bedingt durch die Reformation wurde jedeoch 375 kein katholischer Gottesdienst in Homberg gefeiert. 

 

Erst im Jahr 1899 wurde für die zugezogenen Katholiken ein Missionshaus mit einer Kapelle auf dem Grundstück Ziegenhainer Straße 20 gebaut. Durch den Zuzug von zahlreichen Heimatvertriebenen und Flüchtlingen in der Nachkriegszeit des Zweiten Weltkriegs wuchs die katholische Gemeinde in Homberg wieder stark an und die Kapelle wurde vergrößert.  In den 1950er Jahren wurde der Bau einer neuen Kirche geplant. Für diese konnte ein Grundstück auf der Westseite des alten Friedhofs an der Kasseler Straße erworben werden. Das bisherige Missionshaus wurde 1958 in das katholische Altersheim St. Marien umgebaut.

 

Die Kirche findet sich im Stadtpark/Alter Friedhof an der Kasseler Straße. 

Sie trägt außen ein großes Mosaik, dass die biblische Stelle von der Heilung eines Taubstummen zeigt (Markusevangelium 7,31-37).

 

Die Gemeinde hat heute ca. 2.200 katholische Christen und umfasst die Kommunen Homberg (Efze), Knüllwald sowie einige Ortschaften der Gemeinden Malsfeld und Wabern.

 

Christus-Epheta Homberg